Mein Modellpferdehof

Hier könnt ihr über Eure neuen Modelle berichten, oder was bei Euch sonst so los ist...

Moderator: Okandada-Ranch

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Annie Cartwright
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Annie Cartwright » 26. November 2019, 12:54

dem kann ich nur zustimmen, der See als Hintergrund sieht Klasse aus.
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Casira
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Casira » 30. November 2019, 17:21

Sehr schöne Bilder vom Ausritt am See! :D
Deine Dios sind einfach klasse!

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Winterpferd
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Winterpferd » 01. Dezember 2019, 08:17

Danke Euch :D

Jetzt beginnt die Adventszeit.
Die Terrasse vor dem Wintergarten ist im Sommer wie Winter der Treffpunkt.
Im Winter mit der Bude für Glühwein und Hüftgold.
Der Glühwein ist ein alkoholfreier Punsch, den auch die Kinder trinken können.
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Es ist trocken und kalt.
Warm angezogen kommen auch Marie und Mira dazu.
George hat schon einen Punsch für die Mädels bei Lisa geordert.
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"Der Tisch ist etwas für Riesen", meint Marie zu ihrem Vater und Tom.

Die Mädels stellen sich lieber an den kleinen Tisch zu Sabine und Harald.
"Dann muss ich mich wohl bücken," brummt George und stellt sich dazu.
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Tom geht zu Lisa, die schmunzelnd auf die kleine Gruppe weist
und sagt: "Man kann es nicht allen Menschen recht machen."
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Es ist eine schöne Zeit, die mit dem ersten Advent beginnt.
Eine schöne Adventszeit wünsche ich Euch.
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Annie Cartwright
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Annie Cartwright » 01. Dezember 2019, 15:56

das sieht so gemütlich aus, da möchte man sich am liebsten gleich dazu stellen.

Wünsche ebenfalls einen schönen 1. Advent.
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von shanti » 01. Dezember 2019, 17:40

Das finde ich auch! Da möchte man sich glatt dazu gesellen!! Und der Schnee kommt ja vielleicht auch noch... :wink:
Mein kleiner Fotostream, wird langsam ergänzt.. ;)

http://www.flickr.com/photos/41994867@N02/

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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von cornerstud » 01. Dezember 2019, 22:01

Herrlich, eine Punschbude direkt am Stall, na besser geht's nicht. Das sieht super gemütlich aus und die Mädels werden sicher noch ganz lange gequatscht haben.
Angelika

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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von salubia » 03. Dezember 2019, 10:04

Klasse, das sieht richtig gemütlich aus! :D
Viele Grüße
Sabine

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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Aaylo » 03. Dezember 2019, 11:13

Richtig tolle Fotos! Auch das Bild, wie sich die neue Stute, die sehr schön ist, sich die Beine vertreten darf, gefällt mir gut.

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Casira
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Casira » 07. Dezember 2019, 17:50

Tolle Bilder von der Punschbude und der gemütlichen Runde! :D

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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Winterpferd » 13. Dezember 2019, 19:28

Danke Euch :D
Es geht mit Herbstgeschichten weiter, noch vor der Adventszeit.

Herbstgeschichten, weitere Folgen

Marie

Die Adventszeit ist nicht mehr fern.
Marie fühlt sich auf dem Fleethof wohl.
Sie hat sich gut eingelebt und doch....
Auf dem Weg zu den Ponys hängt sie ihren Gedanken nach.

Da ist die Geschichte mit der Anzeige beim Ordnungsamt, auch ihretwegen.
Weil sie angeblich zuviel arbeiten würde.
Das stimmt nicht.
Die meiste Zeit an den Wochentagen verbringt sie in der Schule.
Und ihr Pony will sie immer noch selbst versorgen.
Und reiten will sie freiwillig, freut sich auf den Unterricht mit Tom, Oskar oder Daniela.

Sie darf verschiedene Fleethofpferde reiten.
Es war ihr Wunsch, den Schimmelhengst Otelo zu reiten, einmal wenigstens.
Tom hatte gelächelt, als er ihre sehnsuchtsvollen Blicke bemerkte, die sie auf den fast weißen Schimmel warf.

Natürlich hatte Tom sich das angeguckt zuerst alleine auf dem Reitplatz...
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Und dann mit Ellen und dem Araberhengst.
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bevor sie mit Ellen ausreiten durfte.
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Sie war so glücklich, den Hengst reiten zu dürfen.

Wenn sie gewusst hätte, dass Jemand Tom auch deshalb anzeigen würde....,
Sie fühlt sich mitschuldig, dass Tom Auflagen vom Ordnungsamt bekam.

Und sie sehnt sich so sehr nach ihrer Mutter und ihrem Zuhause.
Von Mama in den Arm genommen werden, auch wenn man schon groß ist...
Die langen Abende nach dem Einsetzen der Dunkelheit zu Hause …. so heimelig..

Ihre Augen werden feucht.

Am Meisten setzt es ihr jedoch zu, dass Mama Weihnachten alleine verbringen muss.
Sie sprach es vorsichtig vor ein paar Tagen an, und ihre Mutter tat es ab.
Wichtig wäre, dass Marie sich wohl fühlt, sagte sie und weiter: „Du hast die Gelegenheit, das Weihnachtsfest mit Deinem Vater zu verbringen, gemeinsam mit anderen lieben Menschen.
Ich denke an Dich, freue mich, und bin dann ganz nah bei Dir. Du erzählst mir, wie ihr den Heiligabend verbracht habt.“

Tom und Lisa sagten ihr, dass die Erwachsenen keine Geschenke bekommen.
Die Familie ist so groß und freut sich über das Beisammensein.
Da will Keiner den Geschenkestress, und es halten sich auch alle daran.

Marie seufzt tief. Und genau dieses Beisammensein will George nicht.
„Ich habe noch nie Weihnachten gefeiert,“ sagte er grollend und kurz angebunden zu Marie „und fange jetzt in meinem Alter damit auch nicht an. Du kannst gerne mit den andern feiern.“
Und das soll sie ihrer Mutter erzählen: „Papa feiert Weihnachten nicht, und ich war gar nicht mit ihm zusammen am Heiligabend.“

Bei den Ponys angekommen, guckt sie nach Cheyenne.
Das Pony steht an der Raufe mit anderen Ponys und zupft sich wählerisch Heu.
Sie sieht gut aus, scheint Marie nicht zu vermissen, kommt jedoch sofort, als Marie sie ruft.
Sie umarmt Cheyenne ganz fest und legt ihr Gesicht auf den Hals des Ponys.
Cheyenne hält ganz still, als Marie die Tränen nicht mehr zurück halten kann.
Marie spürt eine Pferdenase in ihrem Rücken, und weiche Pferdelippen zubbeln an ihrem Pullover.
Trotz ihrer großen Traurigkeit und Tränen muss sie lächeln.
Pferde sind so ein großer Trost.
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Sie hört noch ein Pony und eine Stimme, die sie leise anspricht.
Mira steht neben ihr und guckt sie mit traurigen, feuchten Augen an,
sagt nur: „Ach Marie, es tut mir so leid, dass Du so traurig bist. Bitte hör auf zu weinen.
Es wird alles gut. Deine Mama kommt ...“
Marie guckt fragend mit tränenfeuchten Augen.
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„Äh..., ich meine,“ stottert Mira. „Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben und so traurig sein.“
Mira umarmt Marie und sagt: „Ich wünsche Dir, dass alles gut wird.“
Marie lächtelt traurig.
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Fast hätte Mira verraten, dass Malina versucht Geld zu sammeln für den Flug.
Und solange Malina noch nichts genaues weiß, soll Mira den Mund halten.
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Annie Cartwright
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Annie Cartwright » 13. Dezember 2019, 19:41

schöne Fortsetzung mit passenden Bildern. Ja, Pferde, und eigentlich alle Tiere, können viel Trost spenden. Sie spüren instinktiv wenn es uns nicht gut geht und lassen uns spüren das sie für uns da sind.
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von cornerstud » 13. Dezember 2019, 22:44

Voll niedlich, wie die Mädchen auf dem letzten Foto tuscheln.
Angelika

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Casira
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Casira » 14. Dezember 2019, 18:14

Tolle Geschichte mit den Mädels und den hübschen Pferden! :D

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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Winterpferd » 15. Dezember 2019, 08:24

Danke Euch :)
Es geht weiter mit den Herbstgeschichten.

Malina

Seit Marie auf dem Fleethof ist, kommen die beiden Mädels sich näher.
Je näher die Adventszeit rückt, desto stiller und trauriger wird Marie.

Malina mag George immer noch nicht.
In der letzten Zeit beobachtet sie auch Spannungen zwischen Marie und ihrem Vater.
Offensichtlich hat Marie Heimweh.
Und der „blöde George“ mag nicht einmal Weihnachten.
Er sagte Marie schon, dass er nicht an der Weihnachtsfeier auf den Fleethof teil nehmen wird.

Wenn Malina sie fragt, ob sie nach Hause möchte, schüttelt sie den Kopf und sagt: „Nein, mir geht es gut.“
Da hilft nur eines: Alice muss nach Hamburg kommen.
Allerdings hat Alice kein Geld für einen weiteren Flug in so kurzer Zeit.

Und so sammelt Malina Geld, bittet in ihrer Klasse um Unterstützung.
Ihre Elten geben Geld, ebenso Britta, Oskar und die anderen Mitglieder der Familie Bauer.

Das Sammeln dauert so seine Zeit-
Und jetzt hat sie ein anderes Problem: Sie findet keine günstigen Flüge mehr, im Gegenteil.
Alle Flüge vor den Feiertagen scheinen ausgebucht, günstige Angebote sind gar keine mehr dabei.

Da hilft nur eines: Sie muss Peter Sommer ansprechen.
Auf keinen Fall würde sie ihn um Geld bitten.
Aber er fliegt so häufig. Vermutlich bekommt er günstigere Konditionen.
Sie muss es einfach versuchen und ihn fragen.

Und das fällt ihr unsagbar schwer.
Auch, wenn seine Tochter Elia mit den Mädels zusammen reitet.

Mit Peter haben sie praktisch nichts zu tun.
Und sie sieht ihn die nächste Zeit auch so gut wie nicht.
Wenn er mit Tom ins Fleethofbüro geht, kann sie nicht einfach hinter her laufen.

Und dann:
Unverhofft kommt oft, und sie ist nicht vorbereitet.

Tom steht schon vor dem Tür des Fleethofbüros und ruft Peter zu: „Ich gehe schon vor und suche die Unterlagen heraus.“
Peter sagt gerade zu seinem Hund Willy: „Und was mache ich jetzt mit Dir?“
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Als Malina um die Ecke biegt.

„Ah, … Du kommst gerade recht. Würdest Du mir helfen?“
Peter merkt sich die Namen der Mädels nicht.
Sie sind für ihn die Töchter des Schmiedes.
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Malinas Gedanken überschlagen sich. So unvorbereitet kann sie nicht reden.
So nickt sie nur.
Peter fragt: „Passt Du auf Willy auf. Ich muss mit Tom im Büro etwas klären. Und da stört der Hund.“
Das war keine Frage, sondern eine Anordnung.
Malina holt tief Luft. „Darf ich Sie etwas fragen, Herr Sommer, ob Sie mir helfen würden?“

Peter bleibt stehen und guckt Malina abwartend an.

Sie erwidert seinen Blick, holt tief Luft und sagt dann ruhig: „Ich sammle Geld für den Flug von Maries Mutter.....“
„...und ich soll auch etwas spenden?“ fällt Peter ihr ins Wort. „Welche Summe erwartest Du von mir?“ fragt er spöttisch.
Malina schüttelt den Kopf. „Nein, nein, Sie müssen nicht spenden....“ antwortet sie entschieden.

Jetzt sprudelt es aus ihr heraus, alles: Maries Heimweh und Malinas Idee.
Und dass die Flüge immer teurer werden, wenn es denn überhaupt noch einen Flug gibt.

„Also brauchst Du doch noch Geld?“

„Nein,“ Malina stampft fast mit dem Fuss auf, „keine Euros, sondern ob Sie mir helfen können, einen Flug möglichst günstig zu buchen. Sie fliegen soviel. Vielleicht haben Sie Möglichkeiten?“

„Ach verdammt, was rede ich da für einen Blödsinn,“ denkt sie.
Sie hätte Peter nicht fragen sollen.
Natürlich bucht er nicht selbst die Flüge. Dafür hat er seine Leute.

Ohne auf Peters Antwort zu warten, sagt sie kurz angebunden:
„Ich gehe denn mal mit Willy. Wann soll ich ihn wieder bringen?“

Jetzt ist Peter verblüfft. „Ich möchte nicht, dass er Dir weg läuft. Deshalb sollst Du hier auf ihn aufpassen.“
Malina dreht sich auf dem Weg kurz zu Peter. „Willy läuft mir nicht weg. Ich bin häufiger mit ihm unterwegs, wenn Ihre Frau hier reitet.“

Bevor Peter antworten kann, hat sie sich wieder umgedreht, und Hund und Mädel laufen die Schotterstraße entlang.
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Tom kommt zu Peter, guckt ebenfalls zu Malina und Willy und sagt: „Willy hat offensichtlich mit Malina mehr Spaß.“
Der Hund umrundet sie gerade schwanzwedelnd.
Peter grunzt statt einer Antwort, wendet sich dann Tom zu. „Was ist das für eine Sache mit dem Flug von Maries Mutter?“

Dann geht alles ganz schnell.
Peter telefoniert mit seiner Assistentin, die nach freien Flügen guckt.
Lisa, die gerade aus dem Haus kommt, geht ins Fleethofbüroi und übernimmt die Abstimmung mit Alice und Peters Assistentin, die den Flug bucht.

Malina kommt mit Willy zurück.
Peter sagt zu ihr: „Der Flug ist mit Maries Mutter abgesprochen, gebucht und bezahlt. Du kannst Dein Geld behalten.“

Mit Malinas Reaktion rechnet Peter nicht.
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Sie steht vor ihm, die Hände zu Fäusten geballt und sagt mit unterdrückter Wut: „ Ich habe gesammelt. Das Geld gehört nicht mir, und ich werde es nicht behalten!
Ich hatte Sie nicht um Geld gebeten, sondern ob Sie uns helfen können bei der Buchung!“

Einen Moment ist Schweigen, als ob die Welt und alle Beteiligten die Luft anhalten.

Peter guckt Malina an, als sähe er sie zum ersten Mal.
Und so ist es auch, weil er sie jetzt bewusst wahr nimmt.
Er ist es gewohnt, dass die Menschen sich bedanken und sein Handeln nicht infrage stellen, schon gar nicht ablehnen.
Malina steht unverändert in ablehnender Haltung da.
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In die Stille sagt Lisa: „Malina, ich mache mal einen Vorschlag. Wie wäre es, wenn Du das gesammelte Geld in Eure Klassenkasse einzahlst?
Du musst dann nicht Dein Sparbuch plündern, wenn der Fleethof die Kosten für Alice Flug übernimmt.“

Malina guckt Lisa an, dann geht ein Strahlen über ihr Gesicht.
Und mit einem schelmischen Lachen sagt sie: „Dann zahlen auch die fünf Spinner in unserer Klasse einen Euro.“
Sie läuft los, mit einem glücksstrahlenden Gesicht und den Worten:„ Ich laufe mal schnell zu Marie und Mira. Sie sind bei den Ponys. Marie muss gleich mit ihrer Mutter sprechen. Alice hat ihr bestimmt viel zu erzählen.“
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Peter guckt Malina nachdenklich hinterher.

Lisa hat nur noch einen Blick für Tom
Er sieht so furchtbar müde aus.
Sie dreht sich zu ihm, tippt auf seine Brust und sagt: „Und Du mein Lieber isst etwas. So geht das nicht weiter.“
Tom verzieht das Gesicht und fragt: „Wer hat hier eigentlich das Sagen?“

Lisa antwortet mit einem zuckersüßen Lächeln:„Du mein Lieber,“ und dann im bestimmenden Ton: „jetzt setzt Du Dich in den Wintergarten. Pommes und Currywurst sind gleich fertig.“
Ohne auf Toms Antwort zu warten geht sie in die Küche.

Sie stehen vor der Tür zum Wintergarten und Peter sagt: „Ich glaube, ich esse mit. Gourmetteller rot/weiß hatte ich schon ewig nicht mehr,“
guckt Tom dann erstaunt an und fragt:. „Seit wann muss Lisa Dich zum Essen nötigen?“
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Tom zuckt mit den Achseln. „Das habe ich in den letzten Tagen öfter mal vergessen.“

Sie sitzen am Tisch. So kennt Peter Tom nicht: müde, ohne Appetit und freudlos.
Und sie kennen sich schon seit der Sandkistenzeit.
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Immerhin hat Tom seinen Humor noch nicht ganz verloren, als er im trockenen Ton zu Peter sagt: .„Deinen Helm kannst Du aber absetzen. Das Glasdach ist stabil und fällt Dir nicht auf den Kopf.“

Fortsetzung folgt....

Wünsche Euch noch einen schönen 3. Advent.
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Lora
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Re: Mein Modellpferdehof

Beitrag von Lora » 15. Dezember 2019, 17:16

Bin schon sehr gespannt, aber gut das es mit dem Flug von Marie's Mutter klappt :)
There's no point in being grown-up if you can't be childish sometimes. The Doctor, in "Robot"

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